Solarcam

Solar und Wireless: Mit der Solarcam ganz einfach möglich!

Wie funktioniert die Solarcam?

Die Solarcam ist eine autonome Spiegelreflexkamera, welche drahtlos Bilder liefert. Die Sonne lädt die Akkus der Solar-Webcam auf und die Kamera überträgt die Bilder mit WLAN-Richtstrahl oder 4G-Router. Die Solar-Webcam lässt sich ganz einfach via Yellow-Portal fernsteuern - sogar dann, wenn sie gerade schläft.

Individuelle Anpassungen

Die Solar-Webcam ist so individuell wie die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir beraten Sie gerne, welche Einstellungen für Ihren Gebrauch sinnvoll sind.

Sie bestimmen …

… die Bildqualität durch die Wahl der passenden Kamera. Eine Reihe von Nikon-, Canon- und Fujifilm-Kameras stehen zur Auswahl

… die Bildübertragung. Zur Auswahl stehen WLAN-Richtstrahl oder 4G-Mobilfunk.

… die Bildfrequenz. Die Bildfrequenz und der Zeitplan haben einen direkten Einfluss auf die Dimensionierung der Solarstromversorgung.

Ganz einfach installiert

Die Solar-Webcam ist schnell und einfach installiert. Es sind keine komplizierten Einstellungen oder spezifisches Know-How erforderlich, um ein Bild zu erhalten.

  • Das Herzstück ist der Yellow-Kontroller mit Deep Sleep Mode.
  • Die gesamte Elektronik schläft zwischen den einzelnen Aufnahmen.
  • Die Steuerung erfolgt ganz einfach via Yellow-Cloud.
  • Ob die Kamera zwischen einzelnen Bildern oder nachts länger schläft, kann ganz einfach mit einem Browser konfiguriert werden.
  • Mit jedem neuen Start prüft der Kamera-Kontroller, ob Konfigurationsanpassungen anstehen.

Verschiedene Varianten

Die Solar-Webcam funktioniert in zwei unterschiedlichen Varianten:

  • Mit Photosensor: Die Kamera startet bei Tagesanbruch automatisch und stoppt bei Nacht. Diese Lösung ist günstiger und erfordert keinen Deep-Sleep-Kontroller, dafür kann die Nachtphase auch nicht konfiguriert werden. Die Kamera wird bei Nacht immer deaktiviert.
  • Mit Deep Sleep Mode: Diese Variante eignet sich typischerweise für Bildfrequenzen ab zehn Minuten.

Wie viel Strombraucht die Solar-Webcam?

Der Verbrauch der Solarcam liegt bei rund 0.5Wh pro Bild einschliesslich:

  • Spiegelreflexkamera
  • 4G-Router
  • Stromversorgung
  • MPPT Solar Laderegler

Ein Rechenbeispiel: Zwischen November und Januar bei schlechter Sonneneinstrahlung kann die Solar-Webcam also durchschnittlich maximal 40 Aufnahmen pro Tag übertragen. Bei geringerer Sonneneinstrahlung oder höherer Bildfrequenz sind die Solarpanels auf 2x80W oder 2x100W anzupassen. Ist zudem geplant, die Frontscheiben-Heizung einzusetzen, ist die Solarfläche entsprechend grösser zu dimensionieren.

Solar-Webcam: Wie viele Panels sind nötig?

Die Rechnung ist simpel: Je mehr Sonneneinstrahlung, desto weniger Solarpanels brauchen Sie. Wie gross Ihre Panels sein sollen, berechnen Sie anhand der Jahreszeit mit der geringsten Sonneneinstrahlung. Bei optimaler Besonnung empfehlen wir für die Solarcam:

  • 2 x 50Watt Solarpanel 12VDC
  • 1 x Akku 22Ah. Akkus von -40°C bis +65°C einsetzbar
  • 1 x MPPT Laderegler 5/10A mit tiefem Eigenverbrauch

Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass zwischen November und Januar häufig über mehrere Tage nicht mehr als 5-10% der Peakleistung zu erwarten ist. Grund dafür sind die dunklen, nebligen Tage und die kurze Sonnenscheindauer. Selbst bei der Verwendung eines hervorragenden Ladereglers und nach Süden ausgerichteten Panels kann die Ausbeute auf weniger als 10-20 Wh pro Tag sinken. Wenn Sie wissen möchten, wie viel Sonneneinstrahlung an Ihrem Ort zu erwarten ist, finden Sie wertvolle Informationen auf dieser Seite: https://www.sonnenverlauf.de/

Solarladeregler

Die Solar-Webcam funktioniert am besten mit einem passenden Solarladeregler. Soll die Solarcam 24 Stunden und 365 Tage in Betrieb sein, ist der Solarladeregler matchentscheidend. Die Unterschiede zwischen einem durchschnittlichen und hervorragenden Solarladeregler sind riesig.

Darauf sollten Sie achten:

  • Der Eigenverbrauch des MPPT Ladereglers sollte 10mA nicht übersteigen. Ein Eigenverbrauch von 10mA bedeutet, dass der Laderegler an dunklen oder nebligen Tagen bis zu 10% der Solarenergie für sich alleine braucht.
  • Die Schwachlichteffizienz ist ein sehr wichtiges Kriterium für einen guten MPPT Laderegler. Vereinfacht gesagt: Kaufen Sie keinen alten Laderegler. Die MPPT Tracker der neuesten Generation bieten eine bis zu 25% besser Schwachlichtausbeute als der durchschnittliche Regler.

Spezifikation

  • 4G-Router mit 2x ETH und  2x SIM (LTE, 3G/HSPA+, GPRS/EDGE)
  • Deep-Sleep-Kontroller (kein messbarer Stromverbrauch zwischen den Aufnahmen/Sleep Mode)
  • Einfache Fernsteuerung via Yellow-Portal (Sleep Mode und Bildfrequenz kann via Portal konfiguriert werden)
  • Batterie: 22Ah (1600 bis 6000 Zykluslebensdauer je nach Entladung)
  • Betriebtemperatur: -30°C bis +50°C
  • Anschlusskasten zur Wand-/Mastmontage HxBxT: 40x30x21cm

 

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